
Montag, 30. Juni 2008
Dienstag, 17. Juni 2008
Wildstrubel Juni 08
Die Wetterprognose sprach von einem sonnigen Samstag und einem durchzogenen Sonntag.
Die Wetterrealität bescherte uns einen verregneten (und ab 2000m verschneiten) Samstag und einen neblig-durchzogenen Sonntag.
Der eigentliche Plan, den Dom (4545m) zu erklimmen, war schon in Anbetracht der unsicheren Wettersituation verworfen worden. Als Alternativgipfel wurde der Wildstrubel (3244m) im Berner Oberland auserkoren. Frischen Mutes und mit viel Essen beladen machten wir uns am Samstag gemütlich von Lenk aus auf den Weg. Nach der steil ansteigenden Wand wurden wir auf Höhe des Fluehseelis mit einer unwirklichen, frostigen Gebirgslandschaft belohnt. Dort verbrachten wir auch die Nacht - gut eingepackt im Zelt (Peter/Christoph) und kotzend in einer rettenden Berghütte (meine Übelkeit).
Zur unstudentischen Zeit machten wir uns am nächsten Tag um halb sechs Uhr wieder auf den Weg richtung Gipfel. Leider mussten wir auf etwa 2500m umkehren weil von Westen her eine dicke Nebelsuppe, garniert mit einigen Prisen Wolken, aufzog und uns die Sicht zu nehmen drohte. So stiegen wir halt wieder ab und setzten uns in die nächste Beiz.
Aber hey, wir habens versucht ;-)
Montag, 26. Mai 2008
Montag, 25. Juni 2007
Zimmer ræumen
So, jetzt hats mich auch erwischt. Bald werd ich mein Zimmer ræumen (d.h. sobald ich mich dazu aufraffen kann. Putzen stinkt.) Morgen flieg ich næmlich ans Hove-Festival in Suednorwegen und wenn ich zurueckkomm, ist die Miete hier ausgelaufen. Die letzten Tage werd ich dann mit Sack und Pack in der Stadt unterkommen. Bevor ich mich hier aber verziehe, soll noch einmal festgehalten werden, wie es war, hier zu hausen. -> Video
Ratten und sinkende Schiffe
Wie die sprichwørtlichen Hochseeratten verlassen die internationalen Studenten das Wohnheim. Die Gænge werden leerer und leiser. Die Verbleibenden geben sich jedoch alle Muehe, das Semester nicht gemuetlich ausklingen zu lassen, sondern nochmal gehørig auf den Putz zu hauen. Bilder: Tequila-Abschied von massenhaft Leuten und Guillems Abfahrt.
Und sie stehen Schlange
Montag, 18. Juni 2007
Lofoten und so
Wollt ihr wandern gehn, Berge sehn, die Welt verstehn? Beim letzten kann ich euch nicht helfen, aber die ersten zwei Dinge lassen sich auf der Inselgruppe Lofoten vor Norwegen sehr gut erledigen. Zwischen 100 und 300 km nørdlich des Polarkreises liegen diese ca. 80 malerischen Inseln, d.h. die Sonne scheint stændig - natuerlich nur, wenn sie scheint. Meine Gruppe bestand ausser mir aus drei weiteren Leuten: Johannes, Philipp und Torsten. Eine Berggruppe, wie man sie sich nur wuenschen kann. Keiner beschwerte sich jeh, keiner wollte Gepæck abgeben, keiner wollte Pause machen. Geschlafen wurde, wenn niemand mehr Lust auf Gehen hatte. Bløderweise machte bereits der erste Abstieg meinen Knien enorm zu schaffen. Nach dem zweiten Abstieg war klar, ich wuerde die Wanderung nicht zu Ende gehen kønnen. Schweren Herzens verliess ich am zweiten Tag die Gruppe und kurz darauf auch die Inseln. Denn ausser Wandern gibts dort nicht allzu viel zu tun. Shit happens. Aber wenn man sich die Bilder anschaut, muss man sich fragen, ob es in den acht folgenden Tagen wirklich noch besser hætte werden kønnen. Hier noch ein 360-Grad Ausblick ueber die Suedinsel (23.30, bewølkt).
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